- 27.06.2010
- Ergebnisse 4. Ligawettkampf, Erbach
- 21.06.2010
- Ergebnisse 3. Ligawettkampf, Schömberg
- 20.05.2010
- Ergebnisse 2. Ligawettkampf, Forst
- 09.04.2010
- Ergebnisse 1. Ligawettkampf, Reutlingen
- 15.04.2010
- Ergebnisse 30.Stauseelauf Schömberg
- 06.03.2010
- Anmeldung 22.Stauseetriathlon Schömberg
- 06.12.2009
- 34.Tübinger Nikolauslauf
- 28.11.2009
- 18.Adventslauf in Weiden
- 26.11.2009
- 34.Ironman Arizona
- 14.11.2009
- 19.Junginger-Volkslauf
- 08.11.2009
- Ligawettkämpfe 2010
News + Ergebnisse

Aktuelle News aus der Welt des Sports
20. Breisgau Triathlon, Malterdingen
- 29.08 by Marcel
Julian Kolatschek von der TG Schömberg gelingt mit dem dritten Gesamtrang bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften über die Mitteldistanz sein erster Podestplatz bei einem bedeutenden Rennen.
"Das war sicher meine beste Leistung in meiner erst dreijährigen Karriere als Triathlet" sagte Julian Kolatschek von der TG Schömberg, nachdem er beim 20. Breisgau Triathlon in Malterdingen auf einem hervorragenden sechsten Platz das Ziel erreichte und sich damit Bronze in der Wertung um die Baden-Württembergische Meisterschaft gesichert hatte.
Nach einer für seine Verhältnisse guten Schwimmleistung stieg er nach 29,40 Minuten als 25. aus dem Müllersee. Nicht den gewünschten Druck brachte er beim Radfahren auf die Pedale so das er mit eine Radzeit von 2:17,00 Stunden nicht so ganz zufrieden war. Doch dank seiner schnellen Wechsel machte er sich als elfter auf die schwere Laufstrecke durch die Weinberge rund um Malterdingen. Und dort lief es für den 27-jährigen Albstädter überragend. " Nach drei Kilometer war ich schon neunter. Der Blick auf die Uhr zeigte mir, das ich auf der bergigen Strecke sehr schnell unterwegs war. Das hätte ich bei der Hitze nicht für möglich gehalten", so Kolatschek.
Nach 1:24,23 Stunden in den Laufschuhen erreichte er in der Gesamtzeit von 4:14,39 Stunden als Gesamt-Sechster und dritter der Baden-Württembergischen Meisterschaften das Ziel.
Sieger wurde Markus Fachbach vom Commerzbank Triathlon Team, um die zwei Ausnahme Triathleten Norman Stadler und Timo Bracht, in eine Gesamtzeit von 3:59,50 Stunden.
Gesamtzeit: 4:14,39h; Gesamtplatz: 6; Alterklasse M25: 2.Platz
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Ironman Switzerland Zürich 2010
- 05.08 by Marcel
Beim Ironman Switzerland in Zürich war Jochen Bär trotz den vielen Verletzungen des Frühjahr's und der langen Trainingspausen super zufrieden mit seiner Leistung.
Start war um 07.00 Uhr bei idealem Triathlonwetter (20°C - 24°C wolkig bis sonnig) zusammen mit 2161 Teilnehmer
Das Schwimmen im Zürichsee in 1:16 h war nicht ganz nach meinen Erwartungen.Nach weiteren 3,5 min die ich zum wechseln benötigte stieg ich aufs Rad.
Mit der Radzeit von 5:26 h durch die Schweizer Berge, bei der zweimal der "Pfannenstiel" und der "Heartbreak Hill" zu bewältigen waren konnte ich zufrieden sein.Bei KM 170 bekam ich noch eine gelbe Karte vom Kampfrichter wegen "Blocking" gezeigt, dies bedeutete ein anhalten in der Penalty-box und eine Unterschrift.
Zum Abschluss lief ich noch einen starken Marathonlauf in der guten Zeit von 3:47 h. Glücklich und zufrieden trat ich die Heimreise an.
Nach den vielen Verletzungen die ich im Frühjahr hatte und mit dem Laufen ganz pausieren musste bin ich super zufrieden.
Gesamtzeit: 10:36,31h; Gesamtplatz: 518; Alterklasse M40: 121
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Jürgen Haug schafft Quali für Ironman Hawaii 2010
- 04.07 by Marcel
Beim zweitgrößten Triathlon der Ironmanserie in Frankfurt zeigte sich Jürgen Haug (47) in Topform. Der Geislinger sicherte sich zugleich das Ticket für die Weltmeisterschaft auf Hawaii im Oktober.
Am vergangenen Sonntag startete der Geislinger Extremsportler Jürgen Haug, im Dienste der TG Schömberg, beim Ironman in Frankfurt. Dieses Europa-Meisterschafts-Rennen geht der Weltmeisterschaft auf Hawaii voraus und ist somit der zweitgrößte Wettkampf der Ironman-Serie.
Da Jürgen Haug schon 2009 in Frankfurt da war, waren ihm die Streckenverhältnisse keineswegs fremd. Doch noch vor dem Wettkampf machten ihm Änderungen beim Schwimmen Sorgen. Der Langener Waldsee hatte sich so sehr aufgeheizt, dass die Schiedsrichterliga ein Verbot von Neopren-Anzügen erteilten musste. Für Haug nicht optimal. Ohne Neopren-Anzug war für ihn an eine bessere Schwimmzeit gegenüber dem Vorjahr nicht zu denken.
Der Startschuss fiel um 6.45 Uhr. Haug startete zusammen mit 400 Athleten in der Gruppe des Profi- und Elitebereichs. Die ersten Probleme ließen nicht lange auf sich warten. Bereits nach etwa 2,5 Kilometer setzten Wadenkrämpfe ein. Ungeachtet dessen brachte Haug mit einer Zeit von 1:16 Stunden die ungeliebte Schwimmdisziplin hinter sich und wechselte schnell aufs Fahrrad. Auch hier gab es eine kleine Änderung. Die Radstrecke war auf 185 Kilometer aufgestockt worden – fünf Kilometer mehr aufgrund einer Umleitung.
Ein Defekt seines Tachos bereitete Haug Schwierigkeiten: er konnte seine Geschwindigkeit nicht ablesen. Dem Triathleten blieb nichts anderes übrig, als das Tempo anhand der Fahrzeit abzuschätzen. Trotz der technischen Einschränkung fand Haug auf dem Sattel seinen Rhythmus. Nach einer sehr guten Zeit von 5:13 Stunden lieferte er die 24. schnellste Radzeit unter den 375 seiner Altersklasse (45-49) ab. Im Durchschnitt war der Geislinger knapp 36 Kilometer pro Stunde gefahren.
Für den abschließenden Marathon über 42 Kilometer herrschten noch am Morgen angenehme Temperaturen. Im Verlauf des Tages verschwanden jedoch die letzten Wolken am Himmel und das Thermometer stieg auf ungemütliche 30 Grad. Nicht gerade ein Zuckerschlecken für die Läufer. Doch auch den Marathon meisterte Haug außerordentlich gut und nahm Tempo auf. Die Strecke teilte sich in vier Etappen à 10,5 Kilometer. Die ersten drei Runden absolvierte der Geislinger in fast konstantem Tempo und rechnete sich eine Endzeit zwischen 3:20 und 3:25 Stunden aus. In der letzten Runde setzte die Hitze dem Athleten enorm zu. Drei Stopps auf dem WC kosteten Haug wertvolle Zeit.
Mit einer Zeit von 3:33 Stunden kam Haug als 19. seiner Klasse in Frankfurts Stadtzentrum ins Ziel. Und mit einer Endzeit von 10:08 Stunden belegte Jürgen Haug den 218. Platz in der Gesamtwertung. Rund 2400 Athleten waren mit ihm ins Ziel gekommen. In der Altersklasse erreichte er den 21. Platz unter 375 Athleten.
Am Tag nach dem Rennen wurden die Sieger geehrt und die Startplätze für die Weltmeisterschaft auf Hawaii verteilt. Für Haugs Altersklasse wurden in diesem Jahr 17 Plätze vergeben. Haug musste bangen und auf das Abspringen der vor ihm Platzierten hoffen. Das Glück war tatsächlich auf seiner Seite. Haug hielt erleichtert das letzte Ticket in seiner Altersgruppe in den Händen – die Eintrittskarte für die Weltmeisterschaft auf Hawaii am 9. Oktober
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1. Balinger Firmen- und Behördenlauf 2010
- 13.06 by Marcel
Zufriedene Gesichter bei den Veranstaltern Balingen aktiv und TSG Balingen. Über 350 Teilnehmer hatten sich zum 1. Firmen- und Behördenlauf in Balingen angemeldet. Die Starter vom Team Haug-Schlafträume waren dabei besonders erfolgreich und belegten in der Mannschaftwertung die Plätze 1+2 und 4.
Den Startschuss gab Oberbürgermeister Helmut Reitemann um 15 Uhr gestern Nachmittag. Zuvor hatte er sich bei den Veranstaltern und den Sponsoren bedankt, die dieses Ereignis erst ermöglicht hatten. Nach einem Warm-Up gingen die Teilnehmer auf die 6,8 Kilometer lange Strecke durch Balingen.
Angetreten waren 50 Firmen und der jüngste Teilnehmer zählte gerade zehn Jahre, die älteste 71. Unter den Walkern auch der Vorstandsprecher von Balingen aktiv, Joachim Alisch, der es sich nicht nehmen ließ diese Strecke zu bewältigen.
Der Balinger Wirtschaftsförderer Mathias Demmer zeigte sich sehr zufrieden mit der Resonanz. „Unsere Erwartungen sind bei weitem übertroffen“, und äußerte die Erwartung beim nächsten Mal eine noch größere Teilnehmerzahl zu erreichen.
Die von der Firma sifi-Timing Sindelfingen ermittelten Ergebnisse ergeben als jeweils erste Platzierungen in den unterschiedlichen Kategorien: Die Mannschaftswertung hat das Team Zollernalb Klinikum gewonnen. In der Einzelwertung Frauen kam Emma Nishimoto aus Balingen auf den ersten Platz und bei den Männern Wolfgang Angst vom Team Haug-Schlafträume. Beim Kinder- und Jugendlauf belegte Michael Sodamin von der Abteilung Fechten der TSG Balingen den ersten Platz.
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30. Schömberger Stauseelauf am 11. April 2010
- 15.04 by Marcel
TG-Läufer mit starken Leistungen !
Sehr gute Resultaten zeigten die Leichtathleten der TG Schömberg beim heimischen Stauseelauf. Das beste Einzelergebnis erzielte wie erwartet Thomas Bosch in der Herrenkonkurrenz. Mit einer Zeit von 37:40min sicherte sich der Meßstettener einen hervorragenden zweiten Platz in der Gesamtwertung, lediglich Josef Beha konnte in neuer persönlicher Bestzeit die Zeit von Thomas unterbieten. Der zweite Schömberger Triathlet Moritz Blessing, der hier für das Power Team Lauffen startete, sicherte sich in einer Zeit von 39:03min den 5.Platz in der Gesamtwertung.
30.Stauseelauf Schömberg über 10,5 Kilometer (139 Läufer/-innen im Ziel):
Herren:
2. Bosch, Thomas, TG Schömberg, 00:37:40 2. Altersklasse M20
5. Blessing, Moritz, 1 Power Team SV Lauffen, 00:39:03 3. Altersklasse M20
14. Frech, Sascha, TG Schömberg, 00:40:59 2. Altersklasse M30
15. Mair, Martin, TG Schömberg, 00:41:07 3. Altersklasse M30
29. Leidig, Andreas, TG Schömberg, 00:43:54 4. Altersklasse M20
45. Schmid, Rudi, TG Schömberg, 00:46:53 3. Altersklasse M60
51. Burkhardt, Jochen, TG Schömberg, 00:47:26 8. Altersklasse M35
73. Schmidberger, Ingolf, TG Schömberg, 00:50:14 7. Altersklasse M30
86. Schempp, Jerome, TG Schömberg, 00:51:46 17. Altersklasse M40
115. Netzer, Dieter, TG Schömberg, 00:55:59 16. Altersklasse M45
Frauen:
8. Schuler, Martina, TG Schömberg 00:50:17 2. Altersklasse W35
Ergebnisse + Urkunde + Bilder
Qualifikant: Thomas Bosch – Von der Quali überrascht
- 28. September 2009 von Christian Friedrich

Er ist jung und wollte sich die Quali irgendwann mal schnappen, dass es bereits dieses Jahr geklappt hat, war auch etwas Glück. Wie und wo genau erzählt Thomas in seinem Interview
34. Ironman Arizona/USA - in Tempe Town
- 07.12 by Marcel
Sauter mit Stehvermögen in der Wüste!
Triathlet Björn Sauter von der TG Schömberg präsentierte sich beim Ironman Arizona in Tempe Town am Ende der Saison nochmals in ausgezeichneter Form. Gut vorbereitet peilte er bei seinem Start über die Langdistanz in der Vorstadt von Phönix eine Endzeit von 9:45 Stunden, und damit einen der 72 Startplätze für den Ironman Hawaii 2010 an.
Bei guten äußeren Bedingungen stürzte sich sich Sauter frühmorgens mit weiteren 2800 Startern in die 16,2 Grad empfindlich kalten Fluten des Tempe Town Lake. Die 3,8 Kilometer Schwimmen in dem Kühlwasserspeicher verliefen für den Endinger nahezu wunschgemäß und er lag nach 1:03 Stunden nur knapp hinter seiner Marschtabelle.
Nach einem etwas verkorksten Wechsel, der durchgefrorene TG-Athlet hatte Mühe beim Umziehen, fuhr Sauter den relativ flachen Radparcours mit viel Druck auf den Pedalen an. Sein Ziel war es, die 180 Kilometer durch das Maricopa County in knapp unter fünf Stunden herunterzuspulen. Der zunehmend starke Wind und die sehr trockene Wüstenluft machten diesem Unterfangen aber einen Strich durch die Rechnung. Sauter bekam auf der dritten Radrunde Krämpfe, da normales Trinkwasser in den USA kein Salz enthält und er den hohen Schweißverlust wegen der sofortigen Verdunstung zunächst nicht bemerkte. Zusätzlich wurde er von den konsequent eingreifenden Kampfrichtern wegen "Draftings" mit einer vierminütigen Zeitstrafe belegt. Trotzdem kehrte Sauter nach ansprechenden 5:08 Stunden für den Radsplit in die Wechselbox zurück und schnürte sich die Laufschuhe für den abschließenden Marathon.
Die 42,2 Kilometer im Wüstenklima wurden für den Schömberger Triathleten dann richtig hart. Immer noch geplagt von Krämpfen und der herunterbrennenden Sonne musste er auf den anspruchsvollen drei Laufrunden Gehpausen einlegen. Durch die Einnahme von Salzbrezeln versuchte Sauter den nach wie vor extrem hohen Mineralienverlust zu kompensieren, spielte aber auch mehrfach mit dem Gedanken aufzugeben. Mit viel Willen und Unterstützung seiner mitgereisten Freundin Monique überstand der 33-jährige Betriebswirt diese Schwächeperioden und absolvierte den Marathon noch in 3:49 Stunden.
Nach 10:09,23 Stunden lief Sauter in Tempe überglücklich durchs Ziel und belegte den sehr guten 180. Gesamtrang der 2398 Finisher und Platz 25 in seiner Altersklasse. Für die Hawaii-Qualifikation reichte es zwar nicht ganz, dennoch war der TG-Athlet nicht traurig und entspannte sich nach dem Rennen mit seiner Freundin auf einer Rundreise durch die Vereinigten Staaten.
Ironman in Tempe Town - Arizona/USA über 3,8 Kilometer Schwimmen – 180 Kilometer Radfahren – 42,2 Kilometer Laufen (2.398 Finisher im Ziel):
180. Björn Sauter in 10:09,23 Stunden, 25. AK M 30-34
Ergebnisse
18. Adventslauf in Dornhan-Weiden
- 07.12 by Marcel
TG-Läufer mit starken Leistungen !
Mit sehr guten Resultaten kehrten die Leichtathleten der TG Schömberg vom Weidener Adventslauf zurück. Das beste Einzelergebnis erzielte Martina Schnabel in der Damenkonkurrenz. Im äußerst stark besetzten Feld der 40 Frauen lief Schnabel auf der kupierten Strecke nach ansprechender Leistung auf einen ausgezeichneten 3. Platz und strich verdient noch etwas Preisgeld ein. Nach einer tollen Vorstellung siegte überlegen die Profi-Triathletin Kathrin Volz vom VfL Sindelfingen, die in Weiden den Organisatoren der TG bereits ihren Start beim 22. Schömberger Stauseetriathlon 2010 zugesagt hat. Im nicht minder besetzten Herrenpeloton behaupteten sich Marcel Bachmann und Rudi Schmid ebenfalls hervorragend und landeten nach starken Läufen in ihren Altersklassen jeweils auf dem Podest. Frank Schnabel schloss als letzter der Stauseestädter ab, die in der Mannschaftswertung unter 31 Teams auf einem nicht erwarteten 3. Rang abschnitten. TG-Triathlet Moritz Blessing, der in Weiden für seinen Heimatverein Power Team SV Lauffen die Laufschuhe schnürte, bestätigte nach seiner Verletzungspause in 39,52 Minuten und Platz 6 im Gesamtklassement seine wiederkehrende Form. Der Zepfenhaner wird in dieser Verfassung in der kommenden Saison wieder eine der Stützen der Schömberger Triathlonmannschaft sein.
18. Adventslauf in Dornhan-Weiden über 10,6 Kilometer (235 Läufer/-innen im Ziel):
Herren:
21. Marcel Bachmann in 42,27 Minuten, 2. Altersklasse M 30
26. Rudolf Schmid in 42:41 Minuten, 1. Altersklasse M 55
48. Frank Schnabel 45:16 Minuten, 4. Altersklasse M 45
Frauen:
3. Martina Schnabel in 45:01 Minuten, 1. Altersklasse W 35
Ergebnisse
34. Tübinger Nikolauslauf
- 07.12 by Marcel
TG-Läufer mit starken Leistungen !
Beim Tübinger Nikolauslauf konnten sich die vier Schömberger Starter gut in Szene setzen. Allen voran Moritz Blessing, der auf den beiden anspruchsvollen Laufrunden im Waldhäuser Osten viel Biss zeigte und sich in der Masse der Teilnehmer weit vorne platzieren. Neben dem Zepfenhaner bewiesen auch Jochen Baer und Jürgen Haug ihre derzeit gute Form. In dem sehr stark besetzten Feld liefen sie einen ausgeglichenen Wettkampf und meisterten die vielen Höhenmeter nahezu zeitgleich noch unter der 1,5-Stunden-Marke.
Martina Schuler zeigte in der Frauenkonkurrenz ebenfalls eine gute Leistung und war mit ihrem Rennen rundum zufrieden.
34. Tübinger Nikolauslauf – Halbmarathon über 21,1 Kilometer
(2182) Läufer/-innen im Ziel:
Herren (1755):
41. Moritz Blessing in 1:23,38 Stunden, 20. Hauptklasse Männer
98. Jochen Baer in 1:28,52 Stunden, 17. Altersklasse M 40
101. Jürgen Haug in 1:28,55 Stunden, 11. Altersklasse M 45
Frauen (427):
90. Martina Schuler in 1:51,48 Stunden, 16. Altersklasse W 35
Ergebnisse
19. Junginger-Volkslauf
- 14.11 by Marcel
TG-Läufer mit starken Leistungen in Jungingen!
Beim 19. Junginger Volkslauf bewiesen die Läufer der TG Schömberg erneut ihr gutes Stehvermögen. Auf der gegenüber den Vorjahren etwas verkürzten - aber nach wie vor sehr selektiven - Strecke im Killertal, belegten die Stauseestädter am Ende allesamt Platzierungen im Vorderfeld. Jürgen Haug, der sich von den Strapazen des Hohenzollernberglaufes gut erholt zeigte, lief als bester Schömberger auf den 12. Rang. Unmittelbar hinter ihm passierte Andreas Blank den Zielkanal. Der Dormettinger kommt gegen Saisonende offenbar immer besser in Schwung. Nur eine knappe halbe Minute später folgten die ebenfalls stark laufenden Thomas Reiff und Jochen Baer auf den Plätzen 15 und 16. Marcel Bachmann und Massimo Fraegari schlossen die ausgezeichnete Schömberger Tagesbilanz mit insgesamt fünf Podestplatzierungen in den Altersklassen ab.
Besonders erwähnenswert war auch der gelungene Einstand von Martina Schuler für die TG, die auf dem schweren Kurs ein couragiertes Rennen bestritt und sich als Sechste im Feld der 17 Frauen ausgezeichnet platzierte.
14.11.2009, 19. Junginger Volkslauf über 10,2 Kilometer (112 Läufer/-innen im Ziel):
Herren:12. Jürgen Haug in 41,21 Minuten, 2. AK M 45
13. Andreas Blank in 41,26 Minuten, 5. AK M 35
15. Thomas Reiff in 41,40 Minuten, 3. AK M 40
16. Jochen Baer in 42,00 Minuten, 4. AK M 40
19. Marcel Bachmann in 42,58 Minuten, 3. AK M 30
23. Massimo Fraegari in 43,16 Minuten, 3. AK M 45
Damen:
6. Martina Schuler in 53,10 Minuten, 2. AK W 35
Ergebnisse
25. Hohenzollern-Berglauf
- 10.11 by Marcel
Toller Einstand von Neuzugang Frech beim Zollerburglauf!
Die acht Läufer der TG Schömberg gaben beim Jubiläumslauf auf die Hohenzollernburg ein sehr gutes Bild ab. Allen voran lieferte einmal mehr Wolfgang Angst das Top-Resultat der Stauseestädter ab. Der Schörzinger musste auf den letzten zwei Kilometern dem enormen Anfangstempo der Spitzengruppe - die übermächtigen Nationalkaderathleten Baier und Beha machten den Sieg unter sich aus - zwar etwas Tribut zollen, erkämpfte sich in dem äußerst stark besetzten Herrenfeld unter den fast 500 Startern am Ende aber einen hervorragenden 5. Rang. Angst war damit der beste Läufer aus der Region.
Ein ausgezeichnetes Debüt zeigte Neuzugang Sascha Frech bei seinem ersten Auftritt im Trikot der TG Schömberg. Mit einem idealen Wettkampfgewicht von 58 Kilogramm ausgestattet, "schraubte" sich der 32-jährige Heuberger die Kehren zum Hohenzollern hinauf und lief noch vor seinen ebenfalls stark laufenden Mannschaftskameraden Thomas Reiff und Martin Mair in den Burghof ein.
Andreas Blank, Jürgen Haug, Rudi Schmid und Berthold Ruof rundeten mit guten Leistungen das prima Mannschaftsergebnis der TG ab, obwohl sich beim einen oder anderen Athleten am Ende einer langen Wettkampfsaison die ersten Ermüdungserscheinungen bemerkbar machten.
08.11.2009, 25. Hohenzollern-Berglauf in Hechingen über 8 Kilometer und 365 Höhenmeter (496 Läufer/-innen im Ziel):
5. Wolfgang Angst in 32,40 Minuten, 1. AK M 40
31. Sascha Frech in 35,33 Minuten, 4. AK M 30
32. Thomas Reiff in 35,47 Minuten, 9. AK M 40
36. Martin Mair in 36,00 Minuten, 5. AK M 30
51. Andreas Blank in 37,15 Minuten, 8. AK M 35
65. Jürgen Haug in 37,50 Minuten, 8. AK M 45
67. Rudi Schmid in 37,57 Minuten, 3. AK M 55
123. Berthold Ruof in 41,04 Minuten, 16. AK M 45
Ergebnisse
22. Geislinger Volkslauf um den Sparkassen-Cup
- 01.11 by Marcel
Die Läufer der TG Schömberg überzeugten beim 22. Geislinger Volkslauf auf der ganzen Linie und siegten sowohl bei den Herren als auch bei den Frauen. Bei idealen äußeren Bedingungen ging ein überschaubares Starterfeld auf den 10,5 Kilometer langen Parcours. Unser Top-Läufer Wolfgang Angst setzte sich gleich an die Spitze und konnte sich beim Anstieg zum Waldhof einen kleinen Vorsprung auf den Poltringer Daniel Kittel (LAV Tübingen) herausarbeiten. Der Schörzinger blieb auf dem flachen zweiten Streckenabschnitt am Drücker, hielt die Konkurrenz auf Distanz und ließ sich im Ziel bei der Schlossparkhalle verdient als Sieger feiern. Das Frauenrennen war eine einseitige Angelegenheit für Martina Schnabel. Ohne ernsthafte Konkurrenz lief sie einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg heraus und durfte am Ende den Pokal der Ersten in Empfang nehmen.
Die übrigen Stauseestädter präsentierten sich ebenfalls in hervorragender Form und räumten in ihren Altersklassen die Preisränge ab.
Auf diesem Niveau sind Wolfgang Angst und den anderen TG-Läufern am kommenden Wochenende beim prestigeträchtigen Berglauf auf die Hohenzollernburg erstklassige Platzierungen zuzutrauen.
31.10.2009, 22. Geislinger Volkslauf über 10,5 Kilometer (56 Läufer/-innen im Ziel):
Herren:1. Wolfgang Angst in 36,38 Minuten, 1. AK M 40
6. Thomas Reiff in 39,47 Minuten, 2. AK M 40
7. Jürgen Haug in 40,34 Minuten, 2. AK M 45
11. Marcel Bachmann in 41,18 Minuten, 2. AK M 30
12. Andreas Blank in 41,29 Minuten, 3. AK M 35
13. Jochen Baer in 41,52 Minuten, 3. AK M 40
14. Rudi Schmid in 42,14 Minuten, 1. AK M 55
1. Martina Schnabel in 43,18 Minuten, 1. AK W 35
Ergebnisse
24. München Marathon
- 22.10 by Marcel
Julian Kolatschek glänzt bei Marathon-Debut in München!
Julian Kolatschek von der TG Schömberg präsentierte sich beim 24. München Marathon in glänzender Form und setzte gleich bei seinem ersten Rennen über diese Distanz ein deutliches Ausrufezeichen.
Bei guten äußeren Bedingungen gingen rund 6000 Marathonläufer in der bayerischen Landesmetropole an den Start. Kolatschek, der bereits vor wenigen Wochen beim Halbmarathon in Ulm eine Zeit von 1:19 Stunden hingelegt hatte, bewies auch in München sein ausgezeichnetes Tempogefühl und teilte sich die 42,2 Kilometer gut ein. Der 26-jährige Lautlinger ging die ersten 10 Kilometer in 38 Minuten an und spätestens beim Durchlauf der Halbmarathonmarke in Bogenhausen nach 1:22 Stunden war klar, dass am Ende eine Zeit von deutlich unter der Dreistunden-Schallmauer herausspringen könnte.

Als es über den Marienplatz auf die letzten 12 Kilometer ging schwanden beim TG-Athleten etwas die Kräfte und der Gegenwind kostete zusätzliche Körner. Trotzdem lief Kolatschek die zweite Hälfte des Marathons nur zweieinhalb Minuten langsamer als die erste und er konnte am Ende einen grandiosen Einlauf in das Olympiastadion genießen. "Als ich durch den Tunnel lief und auf meine Uhr blickte, kamen mir vor Freude die Tränen", schilderte Kolatschek seine Gefühle kurz vor dem Ziel. Nach 2:47,03 Stunden beendete Kolatschek auf dem hervorragenden 32. Gesamtrang seine Premiere im Marathon und war überglücklich. Der Schömberger Triathlet führt mit dieser Zeit auch die Kreisbestenliste 2009 über diese Strecke im Zollernalbkreis an.
24. München Marathon über 42,2 Kilometer (6000 Läufer/-innen im Ziel):
32. Julian Kolatschek in 2:47,03 Stunden, 10. männl. Hauptklasse
Ironman Hawaii 2009
- 18.10 by Marcel
Triathlet Thomas Bosch von der TG Schömberg feierte bei seinem ersten Ironman-Triathlon auf Hawaii einen glänzenden Einstand und beendete das Rennen auf Anhieb unter der 10-Stunden-Schallmauer.
Die diesjährigen Ironman-Weltmeisterschaften auf der Insel im Pazifik über die 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und den abschließenden Marathonlauf wurden bei 35 Grad Celsius zu einer wahren Hitzeschlacht für die 1.653 Finisher, von denen viele nach dem Zieleinlauf medizinische Hilfe in Anspruch nehmen mussten.
Ergebnisse
Für den gebürtigen Meßstetter Bosch begann das Rennen pünktlich um 7 Uhr mit dem Brandungsschwimmen in der 26 Grad warmen Kailua Bay und es war für ihn anfangs nach seinen eigenen Worten „echt die Hölle“, da es kurz nach dem Start im Wasser eine Riesenkeilerei gab und er einige Schläge einstecken musste. Dennoch war Bosch mit der Schwimmzeit von etwas mehr als 65 Minuten hochzufrieden, obwohl er im Gegensatz zu vielen anderen Athleten die erste Disziplin ohne speziellen Schwimmanzug bestritt.
Auf dem Rad lief es für den 24-jährigen Mathematikstudenten auf den ersten 90 Kilometern dann zunächst nach Wunsch und er konnte einige Plätze gut machen.
Nach dem Wendepunkt in Hawi führt der Radparcours aber permanent leicht bergauf und der berüchtigte heiße Hawaii-Wind stellte sich den Triathleten mit voller Wucht entgegen, so dass der TG-Athlet seine Rennmaschine gut festhalten musste, um nicht vom Rad geblasen zu werden.
Die Kräfte ließen bei Bosch auf dem Rückweg zunehmend nach und er musste bis zur Wechselzone in Kona wieder einige Athleten auf dem Rad an sich vorbeiziehen lassen.
Trotzdem absolvierte Bosch mit 5:18 Stunden den 180 Kilometer langen Radsplit in einer beachtlichen Zeit und er ging die finale 42,2 Kilometer lange Laufdistanz gut an.
Nach dem ersten Laufdrittel und mit Beginn der steilen Palani Road wurde der Marathonlauf für den Stauseestädter zur Tortur und es begann für ihn die Zeit der Leiden. Die Strecke führte nun die nächsten 14 km durch die glühend heißen Lavafelder bis zum Wendepunkt am Energy Lab und wieder zurück nach Kona.
Durch den hohen Flüssigkeitsverlust in der Gluthitze sowie der Unverträglichkeit bei der Nahrungsergänzung musste Bosch mehrfach die Toiletten am Wegesrand aufsuchen und Gehpausen einlegen.
Der Wille zum Finishen verdrängte bei Bosch letztendlich die Gedanken ans Aufgeben und er lief noch eine ansprechende Zeit von 3:24 Stunden für den Marathon.
Der Schömberger Triathlet passierte schließlich als 244. im Gesamtklassement den Zielkanal auf dem Allii Drive, wo die Uhr nach 9:54,33 Stunden für ihn stehen blieb und er damit die selbst gesetzte Vorgabe von unter 10 Stunden erfüllte. Als Neunter seiner Altersklasse M 18 – 24 und 42. aller deutschen Starter konnte Bosch mit seinem Hawaii-Debut mehr als zufrieden die Heimreise antreten.
11.10.2009, Ironman-Weltmeisterschaften in Kona/Hawaii über 3,8 Kilometer Schwimmen – 180 Kilometer Radfahren – 42,2 Kilometer Laufen (1.653 Finisher im Ziel):
244. Thomas Bosch in 9:54,33 Stunden, 9. AK M 18-24
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